Vorbei sind die Zeiten, in denen der potentielle Kunde die Zeitungsannoncen durchsuchte, um somit einen interessanten Gebrauchtwagen zu finden. Mittlerweile bedient man sich des Internets und erhält dadurch einen Überblick über den gesamten Gebrauchtwagenmarkt. Experten gehen davon aus, dass 80 Prozent aller Gebrauchtwagen auch im Internet angeboten werden.
Die meisten Angebote findet man bei den freien Autobörsen. Hier darf jeder - ob nun privater oder gewerblicher Verkäufer - seine Angebote anpreisen. Somit kann sich der Interessent sicher sein, auf diesen Plattformen das gewünschte Modell zu finden. Allerdings sollte immer eine gewisse Vorsicht vorhanden sein. Dies gilt insbesondere bei Schnäppchen, für die eventuell ein unseriöser Verkäufer verantwortlich ist.
Mit solch einem Problem braucht man sich nicht zu beschäftigen, wendet man sich direkt an den Hersteller. Auf deren Internetseiten werden vorwiegend Gebrauchtwagen angeboten, die maximal 18 Monate alt und in einem exzellenten Zustand sind. Die Auswahl ist allerdings sehr begrenzt. Grundsätzlich werden nur Modelle angeboten, die aus den eigenen Produktionsstätten stammen.
Eine erheblich größere Auswahl ist wiederum bei den Internetauktionshäusern vorhanden. Allerdings kann das gewünschte Modell nur selten gleich gekauft werden. Stattdessen muss man sich an einer Online-Versteigerung beteiligen, wobei der Höchstbietende letztendlich den Zuschlag bekommt. Doch leider lässt sich schwer beurteilen, ob sich der Wagen wirklich in dem beschriebenem Zustand befindet. Bevor also ein Gebot abgegeben wird, sollte man sich an den Verkäufer wenden und eine Probefahrt vereinbaren.
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