Wie läuft ein EU-Import ab?

Zunächst einmal muss sich der Autointeressent für ein Fahrzeugmodell entscheiden. Dies sollte jedoch eine sehr gut überlegte Entscheidung sein, damit das neue Auto den Wünschen und Anforderungen des Nutzers hundertprozentig entspricht. Wenn man sich dann für ein bestimmtes Modell entschieden hat, kann man den EU-Import initiieren. Der wohl am häufigsten gewählte Weg führt über einen freien EU-Importeur, der dieses ganze Verfahren schon unzählige Male abgewickelt hat und mit den ganzen Abläufen bestens vertraut ist. Der Kunde kann den EU-Import von zu Hause aus abwickeln und überlässt alle anfallenden Aufgaben dem Importeur. Oftmals beraten diese Fachkräfte den Kunden auch und führen einen Preisvergleich im In- und Ausland durch. Dieser Schritt ist enorm wichtig, da hier die größtmögliche Ersparnis erzielt werden kann. Wenn dieser Abschnitt gewissenhaft und richtig durchgeführt wurde, kann man bis zu 40% des Anschaffungspreises einsparen.

In den letzten Jahren konnten sich sehr viele solcher Vermittler am Markt etablieren und immer mehr neue Dienstleister kommen hinzu. Diese Konkurrenzsituation lässt den Markt natürlich viel dynamischer werden, aber auch viele unseriöse Anbieter haben diesen Geschäftszweig für sich entdeckt. Leider gibt es kein Zertifikat, das seriöse Vermittler auszeichnet. Man sollte deshalb sorgfältig nach einem EU-Importeur recherchieren und eventuell Rat bei seriösen Quellen einholen.

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