Re-Import von Automobilen

Im Ausland ist der Endpreis, den man für ein Auto bezahlt, für die Einheimischen meist sehr hoch. Das liegt in der Regel am höheren Mehrwertsteuersatz und den ganzen zusätzlichen Steuern, die abgeführt werden müssen. In vielen Ländern muss man beim Kauf beispielsweise eine Luxussteuer oder eine Zulassungssteuer abführen. Damit sich die Menschen in diesen Ländern überhaupt ein Auto leisten können, ist es notwendig, dass die Bruttopreise der Autos niedriger sind. Die deutschen Autohersteller haben sich diesem Preisniveau natürlich angepasst und bieten ihre Autos dementsprechend günstiger an. Nun kann es sich für einen deutschen Staatsbürger lohnen, diese Autos im Ausland zu kaufen und zu reimportieren. Als Ausländer braucht man diese Steuern nämlich nicht abzuführen und kann daher viel Geld sparen.

Im offenen europäischen Wirtschaftsraum sind die Re-Importe sehr beliebt geworden. Dennoch sind sie mit einem kleinen Nachteil behaftet: Re-Importe sind deutlich aufwändiger, als wenn man das Auto in eigenem Land kauft. Man muss die speziellen Importbestimmungen beachten und verschiedene Behördengänge erledigen. Dieser Aufwand kann sich aber gerade bei Produkten der Oberklasse sehr schnell bezahlt machen. Dank einer Ersparnis von in der Regel über 20% kann man so schnell mehrere tausend Euro einsparen.

EU-Importe
Europaweite Strukturen im Automobilhandel
Der Import von Fahrzeugen
Außereuropäischer Import
Wichtige Fragen zum Thema EU-Importe
Was sind EU-Importe?
Wie läuft ein EU-Import ab?
Wo kann man besonders günstig ein Auto kaufen?
Gibt es Unterschiede in Qualität und Leistung?
Welche Garantie-Bestimmungen gelten für EU-Importe?
Woher kommen die Preisunterschiede?
Was ist ein Selbstimport?
Re-Import von Automobilen
Automobil-Handelsbilanz in Deutschland
Bewertung der EU-Importe

Anzeige: