Wie der Name, so das Auto. Bei dieser Design-Studie des Autokonzerns aus München mischt sich der Retro-Look des alten M1 mit neuen Formen und der Moderne. Sicher war die Vorstellung dieses Concept-Cars für die Fachwelt eine Überraschung und eine gelungene Vorstellung für BMW. Was den M1 Hommage betrifft, so scheint der Automobilhersteller damit in die Liga der Supersportwagen vorstoßen zu wollen. Leider handelt es sich bei dieser Studie um eine Karosserie ohne Motor, aber selbst ohne Antrieb beeindruckt die Form dieses "Sportwagens".
Rein optisch erinnert dieses Concept-Car den Laien auf den ersten Blick an einen Ferrari, aber vergleicht man den ursprünglichen M1 und den M1 Hommage miteinander, so fallen schnell einige Gemeinsamkeiten zwischen beiden ins Auge. Etwa die Lamellen am Heck oder die flache Frontpartie, die bei beiden Modellen den Eindruck eines Haifischmauls erwecken und die kleinen Frontscheinwerfer fast verschwinden lässt. Allerdings gibt es beim BMW M1 Hommage auch Neues zu bestaunen, etwa das typische Spiel mit konkaven und konvexen Flächen oder einen Farbton, der extra für diese Design-Studie entwickelt wurde.
Was die Serientauglichkeit dieses Entwurfs betrifft, so spielt der Konzern alle Gerüchte, die von einer Neuauflage des M1 und einem sportlichen Traumauto für die Zukunft sprechen, herunter. Allerdings könnte sich das Design in einem späteren Sportwagen durchaus wieder finden, was so mancher Fan des Blau-weißen-Logos nach der Vorstellung des Concept-Cars sicher zu hoffen gewagt hatte.
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